Allrounder-Decken aus Microfaser
Mit Erfindung der Microfaser zog diese natürlich auch in Wohn- und Schlafzimmer als Decken ein. Sie sind sogar drauf und dran, den bisher so beliebten Wolldecken den Beliebtheitsrang ab zu laufen.
Microfaserdecken zeigen sich in vielen Situationen ausgesprochen vorteilhaft. Sie sind ungemein leicht, erzeugen ein angenehmes Gefühl auf der Haut und sind zu dem auch noch pflegeleicht. Decken aus Microfaser lassen sich auch nicht so schnell aus der Form bringen und neigen weder zur Fussel, noch zur Pillingbildung, (Knötchenbildung). Selbst nach vielen Waschgängen zeigen sich die Decken aus Microfaser immer noch wie neu und gleich bleibend hochwertig.
Gewaschen werden Microfaserdecken bei 30 oder 40°C. Da das Kunstgewerbe kein gastlicher Platz für Bakterien und Milben ist, genügt dies in der Regel vollkommen, um wieder einen hygienischen Zustand herzustellen. Außerdem sind Microfaserdecken in so vielen Designs und Farben erhältlich, dass die Wahl mehr als nur schwer fällt, aber garantiert für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Was macht Microfaser zu dem, was es ist?
Dass sich Microfaserdecken so angenehm anfühlen, so formstabil, griffig und pflegeleicht sind, hat seinen Ursprung in der Herstellung. Um eine Decke aus Microfasern herzustellen, werden extrem feine Einzelfäden miteinander verarbeitet. Zum besseren Vergleich: eine Microfaser besitzt nur 50 Prozent der Stärke eines Seidenfadens. Dieser geringen Stärke verdankt das Material seine Weichheit.
Der Umstand, dass so viele Fäden verarbeitet werden müssen, schafft eine sehr gleichmäßige Oberfläche. Diese wiederum wirkt der Fusselbildung entgegen. Allein die Tatsache, dass es sich hierbei um ein komplett künstlich hergestelltes Gewebe handelt, mag den einen oder anderen vielleicht abschrecken. Doch wer einmal die Vorzüge von Microfaser genießen durfte, möchte sie in seinem Schlaf-Alltag nicht mehr missen.