Entspannung für den Nacken

Nackenrolle Nackenrollen sind die Klassiker unter den Stützkissen für Nacken und Kopf. Schon die Großeltern verfügten über eine Rolle, die entweder im Bett oder beim Nachmittagsnickerchen auf der Couch in den Nacken geschoben wurde und hier für erleichternde Entspannung sorgte.

Heute gibt es Nackenrollen in den unterschiedlichsten Formen, Materialien und auch Härtegraden. Sie stehen in zylindrischer Form ebenso zur Verfügung, wie in Hufeisenform.

Praktische Bezüge sorgen dafür, dass die Nackenrollen vor Verschmutzungen geschützt sind und lassen sich schnell zum Waschen wechseln. Selbst die preiswerteste Variante passt oft und lässt sich flexibel in der heimischen Wohnung in Bett und auf der Couch und auf Reisen, z.B. in Bus, Bahn und Autor, nutzen. Nackenrollen unterstützen in der Rückenlage die natürlich gewölbte Form des Nackens. In der Seitenlage füllen sie den Hohlraum zwischen Schulter und Kopf aus, da wo der Schläfer sonst gern auch den Arm bettet, bis dieser „eingeschlafen“ ist. In jedem Fall bleibt die Wirbelsäule angenehm gestreckt und kann sich während des Ruhens regenerieren.

Nicht nur für den Nacken gut!

Auch wenn Nackenrollen, entsprechend ihres Namens, eigentlich für die Entspannung in Nacken- und -Schulterbereich gedacht sind, wird man ihre Dienste auch als Knierolle zu schätzen wissen. Jeder kennt das Gefühl, wenn nach einem anstrengenden Tag auf den Beinen selbige etwas höher gelagert werden. Ein angenehmes und unendlich leichtes Gefühl durchströmt die Beine. Mit einer Nackenrolle unter die Füße gelegt, erhält man ebenfalls diesen Effekt, ohne dass die Beine dabei zu hoch gelagert werden und das Blut nach einiger Zeit aus ihnen entweicht.

Aber auch als Arm- oder Rückenstützen sind die Nackenrollen nicht zu verachten. Vor allem bei Verletzungen im Arm- oder Schulterbereich, entlasten sie und sorgen so für Schmerzlinderung.