Mit dem richtigen Licht ins Schlummerland

Schlafzimmerbeleuchtung Soviel Liebe, Mühe und Zeit oft in die Gestaltung des Schlafzimmers investiert wird, so sehr wird oft auch die Beleuchtung vernachlässigt. Vielen genügt es, dass es „hell“ ist und im Schrank alles Gesuchte gefunden wird.

Dabei ist die Schlafzimmerbeleuchtung so viel mehr als nur funktionelle Lichtquelle. Sie ist Stimmungsmacher, Wegweiser und auch Dekoration. Bei der Wahl der Nachttischlampen gehen viele noch sehr ausgesucht zu Werke, aber schon bei der Deckenbeleuchtung genügt ein hübscher Lampenschirm.

Dabei sind gezielt platzierte Beleuchtungsmittel wesentlich effektiver und verhelfen dem Schlafzimmer zu einem ganz individuell zu regelndem Licht. Als Schlafzimmerlampen für den Bettbereich eignen sich nicht nur die klassischen Nachttischlampen, sondern auch Klemmstrahler oder Wandleuchten. Toll sind auch Lampen, die bereits als Stableuchten oder Strahler im Kopfteil des Bettes integriert sind. Allerdings sollten vor allem auch die Strahler nach Möglichkeit flexibel gelagert sein und so bei Bedarf den Lichtstrahl in eine andere Richtung lenken.

Das Licht steckt im Detail

Kleine Kleiderschrank- und Schubladenleuchten sind z.B. wunderbare Lichtquellen, die den gewünschten Bereich ausleuchten, einen weiteren Schläfer im Zimmer jedoch nicht wecken. Auch die Nachttischlampen selbst tragen ungemein zur friedlichen Schlafzimmerstimmung zwischen den Partnern bei. Statt Streulicht sollten auch sie ihr Licht ganz gezielt verteilen.

So ermöglichen sie dem einen Partner noch ein wenig im Roman oder Fachbuch zu schmökern, während der andere sich ungestört ins Traumland begeben kann. Wer bei schlechtem Wetter oder in der Dämmerung seine Kleider wählen muss, ist gut beraten eine Leuchtquelle zur Verfügung zu haben, die über einen optimalen Index der Farbwiedergabe verfügt. In „Ra“ gemessen, sollte das Leuchtmittel mindestens Ra>80 aufweisen. So werden die Farben der Kleidung nicht verfälscht und der Blick in den Spiegel bringt tatsächlich Sicherheit.

Allein die Deckenleuchte darf den Raum komplett ausleuchten und über eine entsprechende Helligkeitsstreuung verfügen. Schließlich soll sie auch bei schlechtem Tageslicht den ungetrübten Blick in die kleinste Ecke ermöglichen.